Warnung

(Berlin) Das Bundesinstitut für Gesundheitlichen Verbraucherschutz warnt vor dem unkrontolierten Verzehr der Chinesischen Ephedra-Karuts auch unter Meertäubel oder Ma-hu-ang bekannt ist.

Das auch als Appetitzügler angepriesene Kraut kann zu Herzrhytmusstörungen Krampfanfällen sowie Psychischen Veränderungen führen. In den USA sind bereits Menschen daran gestorben.

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Knoblauch - nicht nur gut gegen Vampire PDF Drucken E-Mail
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Sonntag, den 01. November 2009 um 15:36 Uhr
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 23.06.2000
Bonner Wissenschaftler spüren Wirkstoffe auf Knoblauch - mit wissenschaftlichem Namen Allium sativum - findet seit Menschengedenken als Heilpflanze Verwendung. Sowohl die alten Ägypter, Griechen und Römer als auch die Inder und Chinesen waren mit der heilenden Wirkung dieses Lauchgewächses vertraut. Knoblauch gilt als Kulturpflanze, deren Ursprung im asiatischen Raum vermutet wird.
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Für und wider den Heißhunger PDF Drucken E-Mail
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Freitag, den 23. Oktober 2009 um 16:53 Uhr

Für und wider den Heißhunger -

Wie ein wenig bekanntes Hormon das Körpergewicht beeinflusstÜbergewicht betrifft inzwischen etwa 65 Prozent der Erwachsenen in Deutschland, rund 20 Prozent sind von Adipositas oder Fettleibigkeit betroffen. Neben anderen Hormonen wie Insulin spielen auch so genannte Melanocortine bei der Regulierung des Körpergewichts eine Rolle. Ihre Bindung an den zugehörigen Rezeptor hat eine appetithemmende Wirkung.

 

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bitterste natürliche Substanz der Welt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 23. Oktober 2009 um 16:43 Uhr

Geschmackssensoren für die bitterste natürliche Substanz der Welt identifiziert

Potsdam-Rehbrücke - Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) und der Universität Piemont in Italien haben vier Geschmackssensoren identifiziert, mit denen Menschen die bitterste natürliche Substanz der Welt wahrnehmen. Bei dieser handelt es sich, um Amarogentin, einem Bitterstoff aus Enzian, der noch in einer Verdünnung von eins zu 58 Millionen deutlich wahrnehmbar ist.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 23. Oktober 2009 um 16:51 Uhr
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Pommes, aber auch einen Apfel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 13. November 2008 um 01:15 Uhr

Private Universität Witten/Herdecke GmbH,

Pommes, aber auch einen Apfel - Kinder wissen, was gesund ist und essen's auch -zeigt die DONALD-Studie.

Bei einer Befragung von 1334 Kindern gaben 70 % auf die Frage, "Was gehört zu einer gesunden Ernährung?" zur Antwort "Viel Obst essen". Und die Kinder wissen nicht nur, was gesund ist, sondern sie essen es dann auch: 300 Gramm Obst täglich wären für Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren optimal, 335 Gramm essen sie.

Noch deutlicher wird das für Kleinkinder: Empfohlen werden 120 Gramm am Tag, gegessen werden 190 Gramm Obst. Dabei zählen Fruchtsäfte, Konserven oder Tiefkühlobst allerdings mit.

Das sind einige Ergebnisse von DONALD, der Dortmund Nutritional and Anthropometric Longitudinally-Designed Study des Forschungsinstituts für Kinderernährung in Dortmund. Diese Langzeitstudie zum Ernährungsverhalten von Kindern und Jugendlichen betreibt das Forschungsinstitut, eine kooperierende Einrichtung der Universität Witten/Herdecke, seit 1985. Darin wird über drei Tage die gesamte Ernährung, die die Kinder zu sich nehmen, vor dem Essen abgewogen und deren Abbau im Körper analysiert.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 24. Mai 2010 um 18:11 Uhr
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Gesünder Essen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 07. Juli 2004 um 09:54 Uhr

Deutsche Krebshilfe e. V.,

Gesünder essen - weniger Krebs Deutsche Krebshilfe unterstützt europaweite Ernährungsstudie Heidelberg/Potsdam -

"Essen Sie mehr Obst und Gemüse, essen Sie weniger Fleisch, meiden Sie Salz und Fett, bevorzugen Sie heimische Produkte, achten Sie auf die richtige Zubereitung Ihrer Lebensmittel!"

Diese und andere Empfehlungen sollen dazu beitragen, dass sich die Menschen gesünder ernähren und dadurch ihr Krankheits- und Krebsrisiko senken.

Doch welche Krebserkrankungen stehen tatsächlich in direktem Zusammenhang mit Ernährungsfaktoren? Dieser Frage geht eine europäische Studie nach, in der bislang insgesamt fast eine halbe Million Menschen befragt und begleitet werden.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Oktober 2009 um 18:05 Uhr
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