Auf der Jagd nach der Schlankheitsformel
Ute Missel, Kommunikation und Presse
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Jeder fünfte Deutsche leidet heute an krankhaftem Übergewicht (Adipositas) mit weitreichenden sozialen und medizinischen Folgen.
Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte und vom Universitätsklinikum Erlangen deutschlandweit geleitete Kompetenznetz Adipositas startet am Mittwoch, 28. Oktober 2009, um 11 Uhr in Erlangen offiziell mit der wissenschaftlichen Studie "Gewicht halten".
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Jod im Essen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 19. Oktober 2009 um 13:59 Uhr

 

Was man über Jod wissen sollte ...

 

 

Leider enthalten unsere Lebensmittel wenig Jod, weil die meisten Böden jodarm sind. Deshalb wird oft das Speisesalz (schon seit 1922) zwecks Kropfprophylaxe mit Jod angereichert.

 

Verwenden Sie also nach Möglichkeit immer jodiertes Salz und essen Sie ein- bis zweimal pro Woche Meerfisch oder Meeresfrüchte, denn nur so können Sie nennenswerte Mengen an Jod aufnehmen.

 

Schon mit 100 g Seelachs decken Sie den Tagesbedarf von 180-200 µg (Mikrogramm).

 

Demgegenüber liefern ein halber Liter Milch nur 30 µg, 100 g Champignons 18 µg und 100 g Gemüse maximal bis zu 21 µg.

 

Einige Hersteller von Lebensmitteln wie auch Bäcker und Metzger verwenden immer mehr auch jodiertes Salz wenn sie keine Probleme mit der Schilddrüse haben, sollten sie diese Produkte bevorzugen.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. November 2009 um 16:55 Uhr
 
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