| Die Zuckerfalle |
|
|
|
| Geschrieben von: Administrator |
| Sonntag, den 01. November 2009 um 15:06 Uhr |
Die Zuckerfalle"Ein Produkt der 'Forever-young-Forschung'"
Die Wissenschaftler lieben es: Die "Forever-young"-Forschung.
Schön, topfit, munter und voller Lebensfreude bis ins hohe Alter - das ist das Motto bei einer immer älteren Durchschnittsbevölkerung, deren Methusalems sich aber noch keineswegs aufs Altenteil setzen wollen.
Ein Nebenprodukt dieser Forschungsaktivitäten: Die Zuckerfallen-Diät.
Eigentlich mit Diabetes-Forschung befasst, fanden US-Wissenschaftler heraus:
Das Hormon Insulin, Schlüsselsubstanz des Zuckerstoffwechsels, spielt auch eine zentrale Rolle für Ihr Körpergewicht und die Fettverteilung.
Denn Insulin - und ganz besonders kurzfristige Insulinspitzenwerte im Blut nach süßen Naschereien - sorgen dafür, dass Fettmoleküle speziell in das Depotfett an Bauch, Hüfte und Po eingebaut werden. Besonders fatal:
Die Kombination "süß und fett". Die Mischung von Zucker und Fett wie beispielsweise in Torte oder Schokolade sorgt dafür, daß Insulin rasch ins Blut strömt und gleichzeitig das Fett in die ungeliebten Pölsterchen einbaut. Also: Marmaladenbrote dürfen Sie ab und zu essen - aber nur, wenn Sie Butter oder Margarine auf dem Brot weglassen. Die kurzkettigen Kohlenhydrate in Süßem wie Haushaltszucker oder Honig plus Fett sind also die heimlichen Dickmacher.
Die natürlichen langkettigen Kohlenhydrate in Gemüse, Kartoffeln, Obst, Brot oder Nudeln hingegen dürfen Sie schlemmen, soviel Sie wollen, ohne dadurch Gewichtsprobleme heraufzubeschwören. Denn jedes Gramm dieser Kohlenhydrate hat nur vier Kalorien. Um diese in Fettpolster zu verwandeln, müsste der Körper sogar noch Energie zuschießen.
Bewertung:
Erfordert viel Aufmerksamkeit und Kenntnisse der Lebensmttel. Daher eher unpraktikabel, denn man soll sich ja nicht so viel gedanklich mit dem Essen befassen, aber man nimmt langsam und stetig ab.
|


